Ich nenne mich Business Profilerin, weil ich Unternehmen so lese, wie man ein Verhaltensmuster liest: Was zeigt sich an der Oberfläche – und was liegt wirklich dahinter?

Ich höre zu. Wirklich zu. Ich hinterfrage, ich grabe weiter, wenn eine Antwort zu glatt klingt. Ich lasse mich nicht belügen und nicht mit schönen Worten beruhigen – nicht aus Misstrauen, sondern weil ich weiß: Erst wenn man den wahren Kern eines Problems kennt, kann man ihn lösen. Diese Feinfühligkeit ist meine größte Stärke – und genau sie gibt mir den Mut, die Dinge danach beim Namen zu nennen.
Mit Anfang zwanzig habe ich mein erstes Unternehmen gegründet und sechs Jahre lang geführt, zuletzt mit acht Mitarbeiter:innen. Danach habe ich im Vertrieb praktisch jede Rolle durchlaufen, die es gibt – vom New-Sales-Aufbau über Führung und Training bis zum Senior Key Account Management für Enterprise-Kund:innen. Aus dieser Bandbreite entsteht mein Blick auf Human Resources, Vertrieb und Marketing als ein zusammenhängendes System.
Mein Leitsatz: Arbeit darf Sinn machen. Ich gehe nicht arbeiten, um Kreditraten zu bezahlen – Arbeit muss erfüllen und Freude machen. Genau diese Überzeugung bringe ich in jedes Projekt mit: Es geht nie nur um Kennzahlen, sondern immer auch darum, ob die Menschen in einem Unternehmen ihre Arbeit als sinnvoll erleben – denn genau das entscheidet langfristig über Bindung, Vertriebserfolg und Außenwirkung gleichermaßen.
Ich verbiege mich dafür nicht, und ich ändere meine Meinung nicht, um zu gefallen. Wenn ich mit einer Entscheidung oder Führungskultur nicht einverstanden war, habe ich in meiner Karriere lieber den Weg gewechselt, als meine Werte zu verbiegen – und das nehme ich niemandem persönlich übel, es sagt nur etwas über die jeweilige Situation, nicht über mich.
Deine entwaffnende Ehrlichkeit ist deine größte Stärke – du schaffst Vertrauen.
Mein früherer Vertriebsleiter hat es einmal so ausgedrückt – und ich habe mich mit dieser Ehrlichkeit oft unbeliebt gemacht. Aber Recht gegeben hat man mir fast immer, nur wollte die Wahrheit selten jemand hören, und noch seltener umsetzen. Was mich von klassischer Beratung unterscheidet: Ich liefere keine Analyse zum Ablegen. Ich bin hands-on dabei – mit meinem eigenen Team oder gezielt vermittelten Spezialist:innen, etwa für Human Resources oder Buchhaltung – und bleibe, bis aus der Diagnose eine gelebte Veränderung geworden ist.
Echte kleine Success Storys
Kleinere Unternehmen zu begleiten ist viel komplexer als ein ganzes Team zu begleiten. Daher meine Favoriten in meinen Berufsjahren herausgepickt und mit Stolz präsentiert.
Wir wollen nicht im Büro sitzen, unsere Office Prozesse müssen einfach, mobil und mit wenig Aufwand funktionieren. Draußen in der Natur wächst unser Wein, da sind wir gerne und fühlen uns wohl – unser Office muss dabei sein ohne komplexe Systeme, einfach ist unsere Erwartung. Es war ein Jahr Arbeit die sich absolut gelohnt hat.

Georg Preisinger
Inhaber WeinGut Preisinger
Den Mut mich selbständig zu machen hatte ich, aber mit der Komplexität der Gründung, mich selbst am Markt platzieren und dem Finden meines Alleinstellungsmerkmal war ich überfordert. Zug um Zug fand sich Klarheit die sich nun in einem ausgebuchten Kalender – der synchronisiert funktioniert und online gebucht werden kann – niederschlägt

Karin
Inhaberin Karins Pferdlerei
Chaotische Ablage, Papierstau, Berge die mir gar nicht mehr aufgefallen sind. Wieviel Zeit für das Suchen und Finden wirklich verloren geht, war mir nicht bewusst. Es war richtiggehend befreiend Papierordner abzuschaffen, die Digitalisierung war nicht schwierig, des veränderte Tun eine Erleichterung. Auch die Kosten haben sich dahingehend verringert, als mein Unternehmerlohn angepasst war.

Ing. Michael Klement
Geschäftsführung IB Klement
